BG-iHack.Ruhr.jpg
iHack.Ruhr-Logo.png
 
 

innogy SEWestnetz GmbH und ista International GmbH präsentieren den ersten iHack.Ruhr Hackathon am 17. und 18. März 2018 in Essen

 
Sponsoren-Liste-Header.png
 

iHack.Ruhr Hackathon

Der erste iHack.Ruhr Hackathon wird am 17. und 18. März 2018 im Haus der Technik in Essen stattfindet. Veranstaltet wird der Hackathon in Kooperation zwischen innogy SE / Westnetz GmbH, ista International GmbHund  hack.institute.

Spannende Challenges geben dem Hackathon seine Herausforderung und freuen sich über eure Lösungsansätze durch Kreativität und Geschicklichkeit. Die Ausarbeitung der Challenges fand in Zusammenarbeit der Veranstalter statt und gibt euch größtmögliche Freiheit in der Umsetzung.

An dem Wochenende erwarten euch neben viel Code und Spaß an dem Wettbewerb ein umfangreicher Austausch mit euren Mitstreitern und anregende Informationen zu Fachthemen.

Challenges, Anmeldung und Jury

Zur Vorbereitung auf den Hackathon wurden die Challenges der Veranstalter auf dieser Seite veröffentlicht. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben und die neusten Informationen zu erhalten, solltest du dich direkt für unseren Newsletter anmelden.

Du hast die Möglichkeit, dich mit einem bereits bestehenden Team zum Hackathon anzumelden oder vor Ort passende Mitstreiter zu finden. Am Samstag werden wir gemeinsam mit euch die Themen entwickeln und euch bei der Zusammenstellung der Teams unterstützen. Unsere Mentoren werden euch bei der Entwicklung und Zielerreichung eurer Projekte behilflich sein.

Am Sonntag erwartet euch das große Finale: Eine fünfköpfige Jury entscheidet über die Gewinner. Bereits im Voraus werden wir euch unsere Fachjury für den ersten iHack.Ruhr Hackathon in Essen vorstellen.

Für die Anmeldung zum iHack.Ruhr Hackathon am 17. und 18. März 2018 im Haus der Technik in Essen müsst ihr euch vorab über unser Eventbrite-Formular registrieren. Bitte beachtet, dass nur begrenzte Plätze zur Verfügung stehen.

Als Eröffnungsprogramm bieten wir 50 Personen ein Get-together in einer exklusiven Location am 16. März 2018 an.

 
 

Anmeldung

Die Registrierung zum Hackathon ist für euch selbstverständlich kostenlos. Es ist für alles gesorgt: Platz zum Arbeiten, Essen und Trinken, W-LAN, Strom, … Du musst lediglich deinen eigenen Laptop mitbringen.

Bitte wähle für Samstag/Sonntag nur eine Ticketart aus, auch wenn du dich mehreren Kategorien zugehörig fühlst. Wähle einfach die Profession, welche dich am meisten interessiert. Und wenn ihr ein Team seid, benötigt jeder Teilnehmer von euch ein eigenes Ticket. Bitte macht keine Sammelbestellung. Danke!

Solltest du es jedoch nicht zum Hackathon schaffen, sei bitte so fair und melde dich auch wieder ab. Wir haben nur begrenzt Platz und möchten es weiteren Interessenten ermöglichen, statt dir teilzunehmen. Vielen Dank! ✌️

 

Challenges

Zur Vorbereitung auf den iHack.Ruhr Hackathon sind an dieser Stelle alle Challenges der Partner für euch bereitgestellt. Vor Ort werden diese nochmals kurz präsentiert und ein Experte zur jeweiligen Challenge wird euch zur Seite stehen.


innogy Challenge

Problemstellung

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, vergibt sie Förderungen in Milliardenhöhe. Von diesem Zuschuss profitieren nicht nur Unternehmen, sondern auch private Haushalte. So wurden beispielsweise Anreize in Form von Kaufprämien für die Bevölkerung geschaffen. Gerade deshalb birgt der Markt der privaten Haushalte ein enormes Potenzial. Doch wo genau befindet sich dieses Potenzial?

innogy als Netzbetreiber ist daran interessiert, Kommunen zu identifizieren, in denen zukünftig viele Elektrofahrzeuge an die Steckdose wollen, um so den effizienten Aufbau einer Ladeinfrastruktur zu ermöglichen sowie die entsprechende Netzauslastung vorherzusagen.

Eure Herausforderung

Ziel der Challenge ist es, einen Prototyp zu entwickeln, welcher möglichst einfach und doch detailliert aufzeigt, wo wie viel Potenzial bezüglich Elektromobilität an einem Ort vorhanden ist. Dies könnt ihr auf beliebige Art und Weise bewerkstelligen. Denkbar wäre zum Beispiel eine Deutschlandkarte, welche anhand eines Rasters die Gebiete mit ihren dazugehörigen Potenzialen aufzeigt.

Folgende Dinge solltet ihr beachten:

  • Identifiziert Bevölkerungsgruppen mit hohem Potenzial bzgl. Elektromobilität
  • Entwickelt einen Algorithmus, der diese Potenziale auf Gemeindeebene berechnet (mithilfe des Zensus-Datensatzes 2011)
  • Visualisierung der Potenziale für Elektromobilität auf Gemeindeebene für Deutschland auf Basis amtlicher Gemeindekennziffern (mithilfe der Georeferenzierungen vom deutschen Geodatenzentrum)

Euer Arbeitsmaterial:

 

 

 

ista Challenge

Problemstellung

ista gehört zu den größten Dienstleistern der Welt im Bereich Messen und Abrechnen von Energie. Allein in Deutschland betreuen wir über 5 Millionen Nutzeinheiten und ein Vielfaches an Heizkostenverteilern, die mittlerweile per Funk ihre Daten an unsere IT Systeme schicken, um eine bedarfsgerechte Abrechnung zu ermöglichen. All diese Schritte verlaufen bei der ista IT-gestützt und großteils automatisch. So sparen unsere Kunden aufwendige Ablesungen und schonen durch Feedback zu ihrem individuellen Heizkostenverbrauch auch die Ressourcen unseres Planeten.

Eure Herausforderung

Der einzige Arbeitsschritt, der dabei noch nicht von unseren digitalen Fortschritten optimiert wurde, ist die Identifikation der Heizkörper, die zwingend nötig ist, um die ankommenden Daten später korrekt verarbeiten zu können. Dabei ist die Auswahl aus mehreren 100.000 Modellen mitunter sehr zeitintensiv. Und hier kommt ihr ins Spiel.

Zeigt uns, wie moderne Technologien genutzt werden könnten, um die Identifikation der Heizkörper schnell und korrekt durchzuführen.

Die Schritte, die unsere Dienstleister durchführen, sind dabei:

  • Identifikation der Heizkörper einer Liegenschaft anhand unserer Datenbank
  • Bestimmung der korrekten Montageposition des Heizkostenverteilers anhand der Datenbank
  • Installation des Heizkostenverteilers
  • Erfassung des Heizkörpers und des Heizkostenverteilers in unserem System
  • Erfassung der Seriennummer des installierte Heizkostenverteilers


Ihr erhaltet dabei Zugriff auf:

  • Verschiedene Heizkörper
  • Unsere Erfassungsgeräte
  • Ein Datenset, über welches ihr Informationen über verschiedene Heizkörper auslesen könnt
  • Unterstützung durch jemanden, der sich mit all diesen Dingen auskennt

Ihr dürft alle Technologien nutzen, die euch geeignet erscheinen: Egal ob Smartphones/Tablets, Datenbrillen, Augmented / Virtual Reality, Bilderkennung, eine Kombination von öffentlichen APIs etc. pp.

 

 

Westnetz Challenge

Problemstellung

Tagtäglich werden auf Baustellen im Auftrag der Westnetz GmbH – als größtem deutschen Strom- und Gasverteilernetzbetreiber – die unterschiedlichsten Arbeiten ausgeführt. Eine davon ist das Verlegen von Rohren und Kabeln für den Glasfaserausbau. Bei der Durchführung sind viele verschiedene Akteure beteiligt: Planer, Tiefbauer, Vermesser, Bauamt etc. Je besser diese untereinander kommunizieren, desto effizienter wird an der Baustelle gearbeitet.

Leider passiert es immer wieder, dass beispielsweise ein Tiefbauer den Kabelgraben bereits geschlossen hat, bevor der Vermesser das Kabel überhaupt eingemessen oder die Lage des Kabels als Bildmaterial festgehalten hat oder bevor ein Abrechner die geleistete Arbeit nachvollziehen und zur Auszahlung freigeben kann. Der Planer weiß ebenfalls nicht immer, an welcher Baustelle aktuell gearbeitet wird und wie der jeweilige Stand der Baumaßnahme ist. Und das ist nicht nur für uns als Auftraggeber schlecht, sondern auch für unsere Kunden, die dadurch im schlimmsten Fall längere Wartezeiten haben oder mit unnötigem Baulärm belästigt werden.

Eure Herausforderung

Entwickelt eine Lösung, in der sich alle Akteure schnell und effizient austauschen können. Im Fokus steht dabei der Planer, der dadurch mit allen Beteiligten kommunizieren kann. Es sollte z. B. möglich sein, eine Baustelle einzutragen und diese anschließend den jeweiligen Auftragnehmern zuzuweisen. Neben der Kommunikation ist der Austausch von Daten wünschenswert.

An jeder Baustelle sind mindestens folgende Akteure beteiligt:

  • Planer Westnetz
  • Tiefbauer
  • Baustellenkontrolle Westnetz
  • Vermesser (Dienstleister oder Westnetz)
  • Meist: Abrechner (Aufmaß und Leistungserfassung)
  • Eventuell: Ämter (z. B. Bauamt)

Punkte, über die ihr euch Gedanken machen könnt:

  • Jeder Akteur hat immer mehrere Baustellen an verschiedenen Orten, die er koordinieren muss. Überlegt, wie dies übersichtlich dargestellt werden kann (z. B. Karte, Liste, Geolocation etc.).
  • Habt immer im Kopf, dass die Nutzer nicht alle in der digitalen Welt zu Hause sind. Aus diesem Grund muss alles sehr einfach zu bedienen sein, um Akzeptanz zu schaffen.
  • Wie kann sichergestellt werden, dass auf der Plattform durchgeführte Aktionen archiviert und abgelegt sind, sodass ein Nachweis stattfinden kann?
  • Bedenkt, dass es unterschiedliche Endgeräte gibt. Deswegen sollte die Plattform bzw. App auf möglichst vielen Wegen und Endgeräten nutzbar sein.
  • Wie könnte die Plattform in Zukunft ausgebaut werden? Zum Beispiel als Dokumentation  vom Baufortschritt oder ähnliches?

Euer Arbeitsmaterial:

  • Prozessdarstellung zu einem üblichen Verlauf einer Baumaßnahme
  • Bilder von Baustellen
  • Dokumentation zu dem, was an die Partnerunternehmen an Unterlagen mitgeliefert wird.

👉 Download des Materials zur Westnetz Challenge als Zipdatei (ca. 4 MB)

Jury

Caroline Hoffmann has more than 15 years of utility-related business development experience in various roles and positions at RWE/innogy. After 5 years of early stage market development of RWE’s e-mobility business, Caroline joined in 2014 the founding team which designed and developed today’s innogy Innovation Hub - committed to drive gaming-changing ideas to evolve an innovation portfolio for innogy. Since 2016 she leads the external activities to systematically engage the innogy Innovation Hub with its key stakeholders in the global innovation ecosystem. Caroline has working experiences throughout Europe, the USA, China and West Africa and is a supervisory board member of a municipal utility. She loves to work in a highly dynamic and performance oriented international business.

Caroline-Hoffmann.png
 
Ralf-Wonnemann.png

Dr. Ralf Wonnemann promovierte 1995 an der WWU Münster im Fachgebiet Anorganische Chemie. Nach Stationen in der pharmazeutischen Industrie bei Hoffmann-La Roche arbeitete er als Unternehmensberater für KPMG mit dem Schwerpunkt SAP Rollouts. 2001 wechselte er zu ista. Dort übernahm er ab 2004 die Abteilungsleitung SAP und wurde 2007 zum Bereichsleiter für IT Support und Betrieb von ista Deutschland. Seit 2011 verantwortet Ralf Wonnemann den Bereich Corporate IT Management für ista International.

 

Philipp Tüllmann ist als Head of Digital Transformation der Sparte „Grid & Infrastructure“ für die Digitalisierung des Netzgeschäfts der innogy SE verantwortlich. Nach seinem kaufmännischen Studium in Dortmund und Vancouver sowie einer kurzen Station im E.ON-Konzern, ist er seit 2012 für die heutige innogy im Einsatz. Bis 2017 war er als Projektleiter der innogy Consulting verantwortlich für Projekte in verschiedenen Funktionen des Konzerns, zuletzt insbesondere in den Bereichen Netzwirtschaft und/oder Digitalisierung.

Mit seinem Team treibt er seit Anfang 2017 die digitale Transformation in der Netzsparte voran. Hierbei liegt ein besonderes Augenmerk auf der Verknüpfung der verschiedenen deutschen und osteuropäischen Netzbetreiber der innogy Gruppe. Grundlage einer erfolgreichen Transformation ist eine ‚community‘, die gemeinsam die Chancen der Digitalisierung nutzen will.

Philipp-Tüllmann.png
 
Stefan-Nykamp.png

Dr. Stefan Nykamp ist Leiter des Innovationsmanagements bei der Westnetz GmbH, dem größten Verteilnetzbetreiber für Strom-/Gasnetze in Deutschland. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen und Energiewirtschaft (Münster/Aachen) und promovierte berufsbegleitend an der Universität Twente, Niederlande im Kontext von Smart Grids. Nach einigen Jahren der operativen Erfahrung und Leitung im Regionalgeschäft übernahm er Verantwortung bei Innovationsthemen im Allgemeinen und Speicher-/Sektorenkopplungsprojekten im Speziellen, immer mit dem Fokus auf die Energiewende und die Rolle der Verteilnetzbetreiber. Mit seinem Team kümmert er sich um alle Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten für die Westnetz. Er war zudem für den Aufbau neuer Einheiten (u.a. Digitalisierung) und Leitung von Change-/Leanmanagementprojekten verantwortlich.

 

Programm

 

Freitag,
16.03.18

19:00 Uhr
Ankunft / Registrierung

19:30 Uhr
Eröffnung durch innogy, ista und hack.institute

19:45 Uhr
Netzwerken, Fingerfood und Drinks

Bis 00:00 Uhr
Schlafen gehen, um fit in den nächsten Tag starten zu können

Samstag,
17.03.18

09:00 Uhr
Registrierung / Frühstück

10:00 Uhr
Eröffnung durch innogy, ista und hack.institute / Präsentation der Challenges

10:30 Uhr
Ideen-Pitches / Teambuilding

hacken.hacken.hacken

13:30 Uhr
Mittagssnack

hacken.hacken.hacken

19:00 Uhr
Abendessen

hacken.hacken.hacken

23:00 Uhr
Mitternachtssnack

hacken.hacken.hacken

00:00 Uhr – Ende Tag 1
Schlafen gehen, um fit in den nächsten Tag starten zu können

Sonntag,
18.03.2018

09:00 Uhr
Frühstück

hacken.hacken.hacken

09:30 Uhr
Welcome / Tagesübersicht

10:00 Uhr
Vorbereitung der Pitches

hacken.hacken.hacken

13:00 Uhr
Programmierungen stoppen / Projektabgabe / Mittagssnack

14:00 Uhr
Erfrischung / Vorbereitung auf den Pitch

14:30 Uhr
Projekt Pitches

15:30 Uhr
Beratung der Jury / Keynote

16:00 Uhr
Award Verleihung

16:30 – 17:30 Uhr – Ende Tag 2
Ausklang bei einem Kaltgetränk

BG-HDT.jpg
 

Location / Anreise

Der iHack.Ruhr Hackathon findet im Haus der Technik (Hollestraße 1, 45127 Essen) statt. Die Location befindet sich direkt gegenüber des Hauptbahnhofs, keine zwei Minuten Fußweg.

Für die Anreise empfehlen wir den Zug durch die Buchung eines DB Veranstaltungstickets.

Auf der Website des Haus der Technik findet ihr auch eine Auswahl von Hotels, die sich in unmittelbarer Umgebung befinden. Gerne stehen wir euch bei Rückfragen auch hier unter unserem Kontaktformular zur Verfügung.

 

 

Veranstalter



Partner

FAQ


Was ist überhaupt ein Hackathon?
Hackathon ist die Wortschöpfung von „to hack“ und „Marathon“. Die Veranstaltung kommt aus der IT-Welt, richtet sich jedoch an alle, die kreative Lösungen finden können und sich einbringen wollen.

Konkret heißt das: Die Teilnehmer entwickeln innerhalb einer bestimmten Zeitspanne Lösungen und Ideen und überzeugen am Ende der Veranstaltung eine ausgewählte Jury. Die ersten Gewinner gehen mit einem netten Preis nach Hause, jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch jedoch eine Teilnehmerurkunde als PDF.

Wer darf teilnehmen?
Jeder, der sich traut! 😉 Programmierer, Designer, Berater, Fachfremde – egal ob berufstätig, arbeitssuchend, Student oder Schüler. Teilnehmer des Hackathons müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Eine Teilnahme von jüngeren Teilnehmern ist leider nicht möglich.

Was muss ich zum Event mitbringen?
Deinen Laptop, Ideen und gute Laune. 😊 Der Platz in der Location ist begrenzt, deswegen sieh bitte davon ab, große Gadgets oder gar komplette Desktopsysteme zur Veranstaltung mitzubringen.

Meine Frage wurde nicht beantwortet! 😞

Kein Problem! Melde dich einfach bei Elisa via Kontaktformular.

 

Kontakt

Bei jeglichen Fragen zum iHack.Ruhr Hackathon steht dir Elisa vom hack.institute jederzeit zur Verfügung.

Bitte fülle dazu einfach das Formular aus. Sie wird sich baldmöglichst bei dir melden!


 

Newsletter