iHack.Ruhr // Der Ruhrpott Hackathon in Essen
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Der erste iHack.Ruhr Hackathon fand am 17. und 18. März 2018 in Essen statt. Veranstaltet wurde der Hackathon in Kooperation zwischen innogy SE / Westnetz GmbH, ista International GmbH und hack.institute.


 
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iHack.Ruhr 2018

Vielen Dank an alle Teilnehmer des ersten iHack.Ruhr Hackathons! Ihr wart großartig!

Bei flickr findet ihr die Fotos, welche während des Events gemacht wurden. 📷

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Gewinner

Herzlichen Glückwunsch! Das sind die Sieger:

 Die offiziellen Gewinnerfotos folgen bald! 🙌

🥇 1. Platz, 3.000 €:
daista

»Heizkörpererkennung leicht gemacht«

4-5 Millionen neu installierte Ablesegeräte pro Jahr. Über 100.000 verschiedene Heizkörpermodelle. Ein Ordner mit über 700 Datenblätter. daista hilft dabei, diesen Prozess zu vereinfachen und effizienter zu gestalten: Durch Bilderkennung in einer App wird innerhalb weniger Sekunden klar, um welchen Heizkörper es sich handelt und beschleunigt so die Erfassung der Daten erheblich.

 
 Die offiziellen Gewinnerfotos folgen bald! 🙌

🥈 2. Platz, 2.000 € & 🏅 Community Preis:
ProjektBuddy

»Eine schlanke digitale Projektmanagement-Lösung für die Baustellenkoordination«

Auf einer Baustelle sind unglaublich viele Akteure beteiligt, die unterschiedliche Arbeiten ausführen. Viele davon bauen aufeinander auf. Effiziente Kommunikation und Dokumentation sorgen dafür, dass Verzögerungen und Mehrkosten vermieden werden. Bisher ist das leider nicht der Fall. Doch das ändert sich jetzt dank ProjektBuddy – einem schlanken und effizienten Tool und der passenden App zur Koordination von Baustellen.

 
 Die offiziellen Gewinnerfotos folgen bald! 🙌

🥉3. Platz, 1.000 €:
Mobility Innovation

»Identifikation von Potenzialen für Elektromobilität mit Machine Learning«

Elektrofahrzeuge müssen geladen werden. Aber wo ergibt es überhaupt Sinn in Ladestationen zu investieren? Durch das Kombinieren von unterschiedlichen Datenquellen – wie dem Zensus, Social-Media und Google Trends – sowie clevere Algorithmen und Machine Learning kann diese Frage genauer beantwortet werden. Das erspart unnötige Investitionen und verbessert die Qualität des Ladenetzes für den Nutzer.

Challenges, Jury & Bewertungskriterien


innogy Challenge

Problemstellung

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, vergibt sie Förderungen in Milliardenhöhe. Von diesem Zuschuss profitieren nicht nur Unternehmen, sondern auch private Haushalte. So wurden beispielsweise Anreize in Form von Kaufprämien für die Bevölkerung geschaffen. Gerade deshalb birgt der Markt der privaten Haushalte ein enormes Potenzial. Doch wo genau befindet sich dieses Potenzial?

innogy als Netzbetreiber ist daran interessiert, Kommunen zu identifizieren, in denen zukünftig viele Elektrofahrzeuge an die Steckdose wollen, um so den effizienten Aufbau einer Ladeinfrastruktur zu ermöglichen sowie die entsprechende Netzauslastung vorherzusagen.

Eure Herausforderung

Ziel der Challenge ist es, einen Prototyp zu entwickeln, welcher möglichst einfach und doch detailliert aufzeigt, wo wie viel Potenzial bezüglich Elektromobilität an einem Ort vorhanden ist. Dies könnt ihr auf beliebige Art und Weise bewerkstelligen. Denkbar wäre zum Beispiel eine Deutschlandkarte, welche anhand eines Rasters die Gebiete mit ihren dazugehörigen Potenzialen aufzeigt.

 

 

 

ista Challenge

Problemstellung

ista gehört zu den größten Dienstleistern der Welt im Bereich Messen und Abrechnen von Energie. Allein in Deutschland betreuen wir über 5 Millionen Nutzeinheiten und ein Vielfaches an Heizkostenverteilern, die mittlerweile per Funk ihre Daten an unsere IT Systeme schicken, um eine bedarfsgerechte Abrechnung zu ermöglichen. All diese Schritte verlaufen bei der ista IT-gestützt und großteils automatisch. So sparen unsere Kunden aufwendige Ablesungen und schonen durch Feedback zu ihrem individuellen Heizkostenverbrauch auch die Ressourcen unseres Planeten.

Eure Herausforderung

Der einzige Arbeitsschritt, der dabei noch nicht von unseren digitalen Fortschritten optimiert wurde, ist die Identifikation der Heizkörper, die zwingend nötig ist, um die ankommenden Daten später korrekt verarbeiten zu können. Dabei ist die Auswahl aus mehreren 100.000 Modellen mitunter sehr zeitintensiv. Und hier kommt ihr ins Spiel.

Zeigt uns, wie moderne Technologien genutzt werden könnten, um die Identifikation der Heizkörper schnell und korrekt durchzuführen.

 

 

Westnetz Challenge

Problemstellung

Tagtäglich werden auf Baustellen im Auftrag der Westnetz GmbH – als größtem deutschen Strom- und Gasverteilernetzbetreiber – die unterschiedlichsten Arbeiten ausgeführt. Eine davon ist das Verlegen von Rohren und Kabeln für den Glasfaserausbau. Bei der Durchführung sind viele verschiedene Akteure beteiligt: Planer, Tiefbauer, Vermesser, Bauamt etc. Je besser diese untereinander kommunizieren, desto effizienter wird an der Baustelle gearbeitet.

Leider passiert es immer wieder, dass beispielsweise ein Tiefbauer den Kabelgraben bereits geschlossen hat, bevor der Vermesser das Kabel überhaupt eingemessen oder die Lage des Kabels als Bildmaterial festgehalten hat oder bevor ein Abrechner die geleistete Arbeit nachvollziehen und zur Auszahlung freigeben kann. Der Planer weiß ebenfalls nicht immer, an welcher Baustelle aktuell gearbeitet wird und wie der jeweilige Stand der Baumaßnahme ist. Und das ist nicht nur für uns als Auftraggeber schlecht, sondern auch für unsere Kunden, die dadurch im schlimmsten Fall längere Wartezeiten haben oder mit unnötigem Baulärm belästigt werden.

Eure Herausforderung

Entwickelt eine Lösung, in der sich alle Akteure schnell und effizient austauschen können. Im Fokus steht dabei der Planer, der dadurch mit allen Beteiligten kommunizieren kann. Es sollte z. B. möglich sein, eine Baustelle einzutragen und diese anschließend den jeweiligen Auftragnehmern zuzuweisen. Neben der Kommunikation ist der Austausch von Daten wünschenswert.

Jury

Caroline Hoffmann has more than 15 years of utility-related business development experience in various roles and positions at RWE/innogy. After 5 years of early stage market development of RWE’s e-mobility business, Caroline joined in 2014 the founding team which designed and developed today’s innogy Innovation Hub - committed to drive gaming-changing ideas to evolve an innovation portfolio for innogy. Since 2016 she leads the external activities to systematically engage the innogy Innovation Hub with its key stakeholders in the global innovation ecosystem. Caroline has working experiences throughout Europe, the USA, China and West Africa and is a supervisory board member of a municipal utility. She loves to work in a highly dynamic and performance oriented international business.

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Dr. Ralf Wonnemann promovierte 1995 an der WWU Münster im Fachgebiet Anorganische Chemie. Nach Stationen in der pharmazeutischen Industrie bei Hoffmann-La Roche arbeitete er als Unternehmensberater für KPMG mit dem Schwerpunkt SAP Rollouts. 2001 wechselte er zu ista. Dort übernahm er ab 2004 die Abteilungsleitung SAP und wurde 2007 zum Bereichsleiter für IT Support und Betrieb von ista Deutschland. Seit 2011 verantwortet Ralf Wonnemann den Bereich Corporate IT Management für ista International.

 

Alexander Schaudig ist als Senior Vice President des Bereichs „Business Excellence & Programme Management“ einer der Top-Führungskräfte innerhalb des Segmentes Grid & Infrastructure bei der innogy SE. Nach seinem kaufmännischen Studium in Eichstätt-Ingolstadt fand er 2009 seinen Weg zur heutigen innogy Consulting. Dort wirkte er maßgeblich an zahlreichen internationalen strategischen sowie Restrukturierungsprojekten mit. Während seiner Zeit bei der innogy Consulting stieg er zum Partner des Netzsegmentes auf und wechselte schließlich im August des letzten Jahres in seine heutige Position bei der innogy SE.

Heute kreiert Alexander Schaudig gemeinsam mit seinem Bereich durch das Vorantreiben und Implementieren von Themen und Methoden der Business Excellence sowie durch das Fördern der digitalen Transformation einen substanziellen Mehrwert für das G&I Segment. Dabei ist er federführend verantwortlich für die Themen „Digital Transformation“, „Executive Matters“, „Project Management & Coordination“ und „NWoW@Grid“.

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Dr. Stefan Nykamp ist Leiter des Innovationsmanagements bei der Westnetz GmbH, dem größten Verteilnetzbetreiber für Strom-/Gasnetze in Deutschland. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen und Energiewirtschaft (Münster/Aachen) und promovierte berufsbegleitend an der Universität Twente, Niederlande im Kontext von Smart Grids. Nach einigen Jahren der operativen Erfahrung und Leitung im Regionalgeschäft übernahm er Verantwortung bei Innovationsthemen im Allgemeinen und Speicher-/Sektorenkopplungsprojekten im Speziellen, immer mit dem Fokus auf die Energiewende und die Rolle der Verteilnetzbetreiber. Mit seinem Team kümmert er sich um alle Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten für die Westnetz. Er war zudem für den Aufbau neuer Einheiten (u.a. Digitalisierung) und Leitung von Change-/Leanmanagementprojekten verantwortlich.

 

Jochen Schein, Jahrgang 1961, kam 2003 als Projektleiter im Bereich Corporate Development der Essener Holding zu ista. Im Juni 2007 wurde ihm das Amt des Chief Operating Officer (COO) für ista Deutschland übertragen. Im Juli 2010 übernahm er die Position des COO von ista International.
Zuvor startete Jochen Schein seine Karriere 1998 bei einer internationalen Unternehmensberatung in München, nachdem er sein Studium des Wirtschafts-ingenieurwesens mit Schwerpunkt Informatik und Operations Research an der Universität Karlsruhe (TH) abgeschlossen hatte.

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Veranstalter



Partner

 

Kontakt

Bei jeglichen Fragen zum iHack.Ruhr Hackathon steht dir hack.institute jederzeit zur Verfügung.